Das Festival 2004 war ein voller Erfolg: wir waren bis auf die 18-Uhr-Vorstellungen immer ausverkauft, und zwar so sehr, dass wir die zuletztgekommenen Zuschauer auf dem Boden platzieren mussten.
Nicht auf dem Boden sitzen mussten die Regisseure, die das Festival bereicherten: Espen Vidar und sein Produzent, die aus Norwegen anreisten, um ihren Fiilm "Bm 72" in einer Deutschlandpremiere vorzustellen, Julian Rosefeldt, dessen Film
"Asylum" wir in der Reihe "Anders & Artig" zeigten, sowie Florian Langanke mit seiner Arbeit "Auszeit" in der Trash Night.